ejeb.de

KKJK

Der Kirchenkreisjugendkonvent (KKJK) trifft sich zweimal im Jahr und vertritt die Anliegen der Evangelischen Jugend.

KKJK in Tecklenburg: 07.-08. April 2018
Pilgern mit der Ev. Jugend.

Der Ev.-luth. Kirchenkreisjugendkonvent veranstaltete ein Seminar zum Thema: "Pilgern".
36 Jugendliche und junge Erwachsene folgten der Einladung nach Tecklenburg.

Bild: Angie Musanke

Die Ev. Jugendbildungsstätte in Tecklenburg bildete die Basis für die Übernachtung und das Rahmenprogramm. Nach dem Start suchten sich die Teilnehmenden zunächst einen geeigneten Wanderstock. Der gesamte Weg von 12 km wurde durch mehrere Stationen und geeignete Impulse gefüllt.

1. Station: Der schmale Weg
Hier sollten die Jugendlichen nach den Anweisungen von Albert Maininger den breiten Weg verlassen und einen schmalen Weg schweigend gehen und die Umgebung auf sich einwirken lassen.

2. Station: Vertrauen wagen.
Leon Krieger lud die ganze Gruppe zu einer Vertrauensübung ein. Jeder TN suchte sich eine Person, die er noch nicht so gut kannte und lies sich von ihr mit geschlossenen Augen führen.

3. Station: Wege kreuzen
Welchen Weg gehe ich? Die Gruppe hielt an einer Kreuzung von der fünf verschiedene Wege abzweigten. Sehr anschaulich wurde dieser Gedanke durch Jugendwart Waldemar Kerstan und Albert Maininger vorgestellt.

4. Station: Steine sammeln
"Sucht euch auf eurem Weg einen Stein". So lautete die Anweisung von Caja Hobby und Jan Wenink. Später sollten dann diese Steine zu einem Kunstwerk aufgebaut werden

5. Station: Kapelle
Vor einer kleinen Kapelle feierte die Ev. Jugend eine Andacht. Anschließend zündete jeder Teilnehmende eine mitgebrachte Kerze in der Kapelle an.

6.Station: Steine aufbauen
Caja und Jan gaben jetzt den Teilnehmenden die Gelegenheit ihre gesammelten Steine zu einem "Kunstwerk oder Denk-mal" aufzubauen. Nach einem ausgewählten Text zu dieser Station ging es auf den Rückweg.

Rückblick: Der Pilger-Weg
Das Abendprogramm begann mit einem Rückblick auf den gegangenen Pilgerweg. Dazu hatte Jan Wenink den gesamten Wanderweg und alle Stationen mit vielen Symbolen und Materialien nachgebildet. Sogar die kleine Kapelle wurde sichtbar an den Weg gestellt. Jetzt hatten die Teilnehmenden ihren Weg vor Augen und erzählten ihre Gedanken und Erlebnisse zu den jeweiligen Stationen. Mit vielen neuen Erfahrungen und neuen Impulsen wurde der Tag mit Lagerfeuer und Stockbrot beendet.

Ausblick:
Gerne geben wir unser "Pilger-Konzept" für so ein kurzes Wochenende in Tecklenburg an andere Gruppen weiter. Wir freuen uns auf eine Anfrage.